Friedrich V. liess 1616 von einem englischen Gartenarchitekten den "Hortus Palatinus" mit fünf Terrassen anlegen. Er war lange Zeit als "Wundergarten" berühmter als das Schloss und wurde als achtes Weltwunder gepriesen. Er wurde jedoch nie vollendet und verfiel nach dem Dreissigjährigen Krieg immer mehr.



Ein Spaziergang gerade zu abendlichen Stunden lässt die architektonische Pracht früherer Zeiten, als Goethe, Scheffel und andere von Heidelberg inspirierten Dichter sich an Schloss, Fluss, Stadt und Neckarberge erfreuten, erahnen.





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